Mit dem neuen ACS380-E setzt ABB einen weiteren Meilenstein in der intelligenten Antriebstechnik. Das „E“ steht für Ethernet – und eröffnet Anlagenbauern und OEMs neue Möglichkeiten, Maschinen flexibel, schnell und sicher in moderne Automatisierungsumgebungen zu integrieren.
Zwei Ethernet-Schnittstellen – Integration ohne Umwege
Als erster ABB-Frequenzumrichter mit zwei integrierten Ethernet-Schnittstellen verbindet der ACS380-E Maschinen nahtlos mit aktuellen Automatisierungswelten. Die gängigen Protokolle PROFINET, EtherNet/IP oder Modbus TCP/IP sind direkt verfügbar – ohne zusätzliche, externe Schnittstellen.
Cybersecurity von Anfang an mitgedacht
Für maximale Betriebssicherheit erfüllt der ACS380-E bereits heute die Anforderungen der IEC 62443-4-1:2018. Damit ist er insbesondere für Unternehmen interessant, die auf zukunftssichere Cybersecurity und zuverlässigen Schutz ihrer Maschinen setzen.
Kompakt, anreihbar und leistungsstark
Der ACS380-E ist kompakt, anreihbar und deckt einen breiten Leistungsbereich von 0,55 bis 22 kW ab. Er gehört zur Familie der ABB all-compatible Drives – mit dem Anspruch, Parametrierung, Bedienung und Kompatibilität möglichst einheitlich und einfach zu halten.
Präzise Regelung für unterschiedliche Motortypen
Der Umrichter eignet sich für verschiedene Motortechnologien: Asynchron-, Permanentmagnet- oder Synchronreluktanzmotor. Ziel ist eine präzise Regelung bei gleichzeitig hoher Energieeffizienz.
Sicherheit und Anpassbarkeit serienmäßig integriert
Für zusätzliche Sicherheit und Flexibilität sind Safe Torque Off (STO) sowie die Adaptive Programmierung serienmäßig integriert. Damit lässt sich der Umrichter besonders einfach an spezifische Maschinenfunktionen anpassen – für mehr Leistung, weniger Aufwand und kürzere Projektlaufzeiten.
Unser Fazit bei Lamb:
Der ABB ACS380-E steht für eine klare Richtung: Vernetzte, sichere und effiziente Antriebstechnik, die bereit ist für die nächste Generation industrieller Automatisierung.




